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Digitalisierung

Digitalisierung muss den Menschen dienen, nicht der Gewinnmaximierung!

Als Optimist glaube ich an die Chancen, die sich durch die Digitalisierung bieten. Wir können unseren (Arbeits)alltag deutlich effizienter und vernetzter gestalten, Prozesse optimieren und Ressourcen schonen. Aber Digitalisierungsgewinne müssen vor allem den Menschen dienen und nicht den Konzernergebnissen. Es braucht eine starke staatliche Kontrolle, damit nicht durch Digitalisierung und Globalisierung ein digitales „Proletariat“ entsteht, dem die Arbeitsbedingungen diktiert werden. Ein Abbau von Arbeitsplätzen bei gleichzeitiger Mehrbelastung und Ausbeutung der Arbeitenden ist mit mir und der SPD nicht zu machen! Die 30-Stunden-Woche als Ziel, eine starke betriebliche Mitbestimmung, klare staatliche Vorgaben bei Mindestlöhnen und Arbeitszeitgesetzen, sowie eine gerechte Besteuerung von Unternehmensgewinnen sind nur einige Schlagworte wie unsere Gesellschaft der Digitalisierung im Arbeitsleben begegnen sollte.

 

Aber natürlich betrifft die Digitalisierung alle Lebensbereiche, sie kann unser Gesundheitssystem und unser Bildungssystem ebenso verbessern wie sie auch unser Freizeitverhalten beeinflussen wird. Bei allen Chancen darf aber nicht vergessen werden, dass überall dort wo sensible Daten von Menschen betroffen sind auch besondere Maßstäbe des Datenschutzes gelten müssen. Außerdem muss „Digitale Kompetenz“ auch in unserem Bildungswesen eine stärkere Rolle spielen.